SEX und Drogen

 
Wir weisen darauf hin, dass Besitz und Verbreitung pornografischer
Materialien in Thailand verboten und daher strafbar ist.

 

Jugendschutz gilt auch in Thailand und wird streng geahndet.

 

Besitz, Konsum und Handel von jeglichen Drogen (auch Ya Baa)
ist gesetzlich verboten.

 

Zuwiderhandlungen ziehen harte langjährige Gefängnisaufenthalte nach sich,
welche im Höchstfall auch die Todesstrafe sein kann.

 

Urinproben können jederzeit und überall durch die Polizei,
zwecks Drogentest, veranlasst werden.

 
Das thailändische Fremdenverkehrsamt unterstützt den Kampf gegen die Kinderprostitution

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Thailand und an unseren Bemühungen, die Kinderprostitution zu bekämpfen.

In den letzten Jahren ist eine immer stärker werdende Bewegung gegen das weltweite Übel der Kinderprostitution und des Missbrauchs von Minderjährigen entstanden. Dank der Arbeit von Organisationen wie ECPAT (End Prostitution in Asian Tourism) und UNICEF und mit Unterstützung von Regierungen, die sich zunehmend dem Problem zuwenden, verstärkt sich der Druck auf die Gesellschaften und Regierungen überall auf der Welt, endlich rigoros gegen diese schweren Verbrechen an Kindern vorzugehen.

Das thailändische Fremdenverkehrsamt (TAT) unterstützt voll und ganz den Kampf gegen die Kinderprostitution und unternimmt alles in seinen Kräften stehende, um aufzuklären und vorzubeugen.

TAT, in Übereinstimmung mit der Königlich-Thailändischen Regierung und dem thailändischen Volk, verabscheut und verurteilt die Kinderprostitution und den Missbrauch Minderjähriger. Solche Taten sind gegen die Gesetze Thailands, gegen die thailändische Tradition und Kultur, und gegen die buddhistische Religion.

Dennoch kann nicht geleugnet werden, dass dieses Problem in Thailand wie auch in anderen Ländern existiert.

Unglücklicherweise wurde Thailand in Medien und in der Öffentlichkeit besonders häufig als ein Zentrum der Kinderprostitution dargestellt. Dies mag zum Teil auch daran liegen, dass Thailand mit seiner langen demokratischen Tradition unter den sich entwickelnden Ländern die vielleicht umfassendste Meinungs- und Pressefreiheit aufweist, die es sowohl einheimischen als auch internationalen Journalisten und Medienvertretern erlaubt, mit ungehindertem Zugang und ohne jede Einschränkung über die sozialen Probleme des Königreichs zu berichten.

Diese Freiheit wurde gelegentlich dazu genutzt, Thailand als das weltweit bedeutendste Zentrum der Kinderprostitution darzustellen. Dies entspricht nicht der Realität !!!!!

Indem wir dies feststellen, möchten wir keineswegs von den Problemen in Thailand ablenken. Wohl aber geht es uns darum, die Dimensionen gerade zu rücken.

Was wird in Thailand getan wird, um die Kinderprostitution auszurotten?

TAT möchte in Zusammenarbeit mit der Tourismusindustrie und mit den Medien den Sextourismus zurückdrängen und abschrecken. In enger Zusammenarbeit mit der Touristenpolizei werden Veranstalter von sextouristischen Reisen aufgespürt und strafrechtlich verfolgt.

TAT selbst wird keinerlei Werbung betreiben, die Thailand als ein Ziel des Sextourismus propagiert, darstellt oder dies auch nur unterschwellig nahegelegt, und wir werden mit aller Entschiedenheit gegen unabhängige Reiseveranstalter vorgehen, die derartige Versuche unternehmen. Die thailändischen Fremdenverkehrsämter im den verschiedenen Ländern sind beauftragt, die Aktivitäten der Reiseveranstalter zu beobachten und solche Veranstalter zu melden, die sextouristische Reiseveranstaltungen jedweder Art anbieten, so dass Maßnahmen gegen solche Unternehmen ergriffen und diese Aktivitäten beendet werden können.

In Thailand arbeitet TAT eng mit der Touristenpolizei zusammen, um den thailändischen Gesetzen gegen die Prostitution Geltung zu verschaffen. Gegen Reiseveranstalter, die diese Gesetze verletzen, geht TAT mit juristischen Schritten vor.

Im April 1996 verschärfte die Königlich-Thailändische Regierung die Anti-Prostitutionsgesetze, insbesondere wurden die Strafen für Verantwortliche, Förderer und Nutzniesser der Kinderprostitution drastisch verschärft.

Kunden, Zuhälter, Bordellbesitzer, fremde Personen oder auch Eltern, die Kinder in die Prostitution zwingen oder Kinder zur Prostitution verleiten, habe lange Haftstrafen und hohe Geldstrafen zu erwarten.

Folgende Strafen sieht das Gesetz vor:

  • Kunden der Kinderprostitution werden mit 2 bis 6 Jahren Gefängnis bestraft, wenn das Kind unter 15 Jahren alt war und mit bis zu 3 Jahren, wenn es sich um eine Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren handelt.
     
  • Zuhälter und Kuppler werden mit 10 bis 20 Jahren Gefängnis bestraft, wenn das Kind unter 15 Jahren alt war und mit 5 bis 15 Jahren Gefängnis, wenn es sich um eine Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren handelt.
     
  • Besitzer von Bordellen oder Lokalen, in denen Prostitution ausgeübt wird, werden mit 10 bis 20 Jahren Gefängnis bestraft, wenn das Kind unter 15 Jahren alt war und mit 5 bis 15 Jahren Gefängnis, wenn es sich um eine Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren handelt.
     
  • Wer Kinder in die Prostitution zwingt, wird mit bis zu 20 Jahren Gefängnis bestraft, und mit lebenslanger Freiheitsstrafe, wenn das Kind dabei schwerwiegend verletzt wird.

Kindesmissbrauch ist in Deutschland und in anderen europäischen Ländern auch dann strafbar, wenn die Tat im Ausland verübt wurde. In Deutschland wird eine solche Tat mit Freiheitsstrafen von mindestens 6 Monaten bis zu 10 Jahren bestraft.

TAT unterstützt diese harten Maßnahmen in vollem Umfang. Die Besucher unserer Website möchten wir darum bitten, dabei mitzuhelfen, mit der Kinderprostitution Schluss zu machen.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie von einer Organisation, einem Reiseveranstalter oder von Einzelpersonen erfahren, die Sextouren nach Thailand anbieten, veranstalten oder dafür werben, insbesondere wenn dabei Kinder involviert sind. Schauen und hören Sie nicht weg. Ihre Unterstützung kann dazu betragen, dem Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Kindern endlich ein Ende zu bereiten.